| Zutat | Menge (3 Pers.) | Typ | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Rindfleistreifen | 400 g | Huefte oder Roastbeef | Duenn geschnitten |
| Panang-Currypaste | 2 EL | Maeploy Panang | Hat Erdnuesse drin |
| Kokosmilch | 400 ml | Vollfett Dose | Nur eine Dose – dickes Curry |
| Kaffirlimettenblatter | 6 Stueck | In Chiffonade | Garnierung und Geschmack |
| Palmzucker | 2 EL | Thai Palmzucker | Mehr Suesse als andere Currys |
| Kafferlimettenblaetter | 4 Stueck | Als Streif | Am Ende einruehren |

Dicke Curry-Basis aufbauen
In einem Wok Kokoscreme erhitzen bis sie sich trennt. Panang-Paste einruehren und 3-4 Minuten anbraten bis intensiv duftend und das Oel orangefarben aus der Paste tritt. Rindfleistreifen dazugeben und in der Paste wenden bis aussen braun.
Kokosmilch eingiessen – aber nur so viel, dass das Fleisch knapp bedeckt ist. Palmzucker und Fischsauce einruehren. Bei mittlerer bis hoher Hitze 10-15 Minuten kochen bis die Sauce stark eingedickt ist und das Fleisch zart. Kaffirlimettenblatter (in duenne Streifen geschnitten) einruehren.
Servieren und Garnieren
Panang in einer Schuessel anrichten. Mit einem Loeffel Kokoscreme (aus der Dose, ungekocht) betraeufeln. Mit Kaffirlimettenblatter-Streifen und roten Chilistreifen garnieren. Das Gericht soll elegant aussehen – Panang wird in Thailand oft bei besonderen Anlaessen serviert.
Fazit
Panang Curry ist die konzentrierteste Form des Thai-Currys – weniger Sauce, mehr Tiefe. Fuer Rindfleisch-Liebhaber ist es das beste Thai-Curry ueberhaupt.