| Zutat | Menge (4 Pers.) | Frisch oder Dose | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Grosse Garnelen | 400 g | Roh, geschaelt | Tigergarnelen ideal |
| Frische Ananas | 300 g | In Wuerfel | Suss und reif |
| Rote Currypaste | 2 EL | Gaeng Kua Paste ideal | Oder rote Paste |
| Kokosmilch | 500 ml | Vollfett 2 Dosen | Reichhaltig |
| Kaffirlimettenblatter | 5 Stueck | Frisch | Aromatisch |
| Fischsauce + Palmzucker | je 2 EL | Abschmecken | Balance suss-salzig |

Curry-Basis aufbauen
Kokoscreme aus der Dose in den Wok, Currypaste darin bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten anbraten bis sie duftet. Kokosmilch eingiessen, aufkochen. Kaffirlimettenblatter dazugeben. Palmzucker und Fischsauce einruehren. Bei mittlerer Hitze 8 Minuten einkochen lassen.
Garnelen dazugeben – sie garen in 3-4 Minuten. Sobald sie sich rollen und komplett pink sind, Ananas-Wuerfel einruehren. Nur noch 1-2 Minuten erhitzen. Mit Thai-Basilikum und roten Chiliringen garnieren. Mit Jasminreis servieren.
Suedthailaendische Besonderheiten
Gaeng Kua ist ein suedthai Curry mit starkem malaiischen Einfluss. In Suedthailand wird es oft mit frischer Kokosnuss-Sahne (Kokosnuss oben anritzen und Sahne abgiessen) statt Dosenmilch zubereitet. Die Paste ist weniger scharf als gruenes Curry.
Fazit
Das Ananas-Garnelen-Curry ist ideal fuer Liebhaber fruchtig-milder Thai-Currys – tropisch, sausend und mit der perfekten Balance zwischen Meeresfruchten und Frucht.