| Zutat | Menge (4 Pers.) | Typ | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Gelbe Currypaste | 2 EL | Mae Ploy Yellow | Milder als rot/gruen |
| Kokosmilch | 600 ml | Vollfett | 2 Dosen |
| Kartoffeln | 300 g | Festkochend | Typisch fuer gelbes Curry |
| Haenchen-Oberschenkel | 500 g | Ohne Knochen | Saftiger als Brust |
| Zwiebeln | 2 Stueck | In Spalten | Weich geschmort |
| Kurkuma | 1 TL | Frisch gerieben | Fuer Farbe |

Die Basis – milder als andere Thai-Currys
Gelbes Curry zeichnet sich durch Kurkuma, Krezkuemmel und Koriander in der Paste aus – indische Einfluesse, die es vom gruenen und roten Curry unterscheiden. Kokoscreme aus dem oberen Teil der Kokosmilch-Dose bei mittlerer Hitze erhitzen, gelbe Currypaste einruehren und 2 Minuten anbraten. Kurkuma dazugeben.
Haenchen in Stuecken anbraten, bis aussen weiss. Zwiebelspalten dazugeben. Kokosmilch eingiessen, aufkochen. Kartoffeln geschaelt und gewuerfelt dazugeben. Fischsauce und Palmzucker einruehren. Bei mittlerer Hitze 20-25 Minuten koechen bis Kartoffeln weich und Sauce eingedickt.
Servieren und Beilage
Gelbes Curry mit Jasminreis servieren. In Thailand typischerweise mit eingelegtem Gemuese (Kluay Khao Pram – eingelegte Gurken) gegessen, was die Suesse und Reichhaltigkeit des Currys ausbalanciert. Mit roten Chiliringen und Koriander garnieren.
Fazit
Gelbes Thai-Curry ist die perfekte Einstiegsdroge fuer Thai-Curry-Neulinge – mild, cremig und trotzdem vielschichtig im Geschmack.