Minestrone alla Genovese – Gemuesesuppe mit Pesto

Minestrone alla Genovese unterscheidet sich von normaler Minestrone durch den Klecks Pesto am Ende – eine Kombination die aus Genua kommt und unschlagbar ist.
ZutatMenge (6 Pers.)SaisonHinweis
Saisonales Gemuese1,5 kgSommer: Zucchini/Bonn.Was der Markt bietet
Cannellini-Bohnen400 g (Dose)KonserviertOder getrocknet eingeweicht
Pasta piccola (Ditalini)150 gKleine PastaDirekt in Suppe
Parmesan-Rinde1 StueckOptionalKocht mit, gibt Tiefe
Pesto alla Genovese6 ELFrisch selbstgemachtAuf jede Portion
Olivenoel extra vergine6 ELZum BetraeufelnServieren
Tipp: Pesto erst am Tisch: Den Pesto NICHT in die Minestrone einruehren waehrend sie kocht – Basilikum oxidiert und wird braun und bitter. Einen Klecks frischen Pesto auf jede fertige Portion geben und beim Essen selbst einruehren. So bleibt er leuchtend gruen und frisch.
Minestrone alla Genovese - Gemuesesuppe mit Pesto - Zubereitung

Suppe aufbauen

Soffritto (Zwiebel, Moehren, Sellerie, Knoblauch) in Olivenoel anschwitzen. Haertes Gemuese (Kartoffeln, Moehren) zuerst dazu, nach 5 Minuten weiches Gemuese (Zucchini, Bohnen). Tomaten, Bruehe und Parmesan-Rinde dazugeben. 25-30 Minuten koechen.

Eingeweichte Bohnen (oder Dosenbohnen) dazugeben. Pasta direkt in die Suppe kochen (15 Minuten) – sie saugt Bruehe auf, also ggf. mehr Wasser nachgiessen. Die Suppe soll dick und nahrreich sein, kein duennes Suppchen.

Pesto und Servieren

Minestrone in tiefe Teller geben. Einen grosszuegigen Loeffel frischen Pesto in die Mitte setzen. Grosszuegig Olivenoel betraeufeln, Parmesan anbieten. Mit knusprigem Brot – ein vollstaendiges Mahlzeit.

Fazit

Minestrone alla Genovese ist die befriedigendste Suppe Italiens – der Pesto-Klecks am Ende verwandelt ein einfaches Gemuesesueppchen in etwas Aussergewoehnliches.

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