| Zutat | Menge (2 Portionen) | Frisch | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Gruene Papaya (unreif) | 400 g | Hart und unreif | Gerieben in Streifen |
| Kirchtomaten | 100 g | Halbiert | Oder Thai-Tomaten |
| Gruene Bohnen | 80 g | Lang Thai-Sorte | In Stuecke brechen |
| Vogelaugenchili | 2-5 Stueck | Frisch | Schaerfe nach Wunsch |
| Limettensaft | 3 EL | Frisch gepresst | Hauptsaeuerungsmittel |
| Getrocknete Garnelen | 2 EL | Goong Haeng | Umami-Bombe |

Gruene Papaya vorbereiten
Gruene (unreife, harte) Papaya schaelen, halbieren und Kerne entfernen. Mit einem Thai-Kaisergranat oder einer groben Reibe in feine Streifen raspeln. In Eiswasser legen damit die Streifen knackig bleiben. Alternativ: gruene unreife Mango als Ersatz.
Im Moerser zuerst Knoblauch und Chili grob zerstossen. Getrocknete Garnelen und Erdnuesse dazugeben, kurz anstossen. Bohnen in Stuecke brechen und ebenfalls kurz zerstossen. Kirchtomaten halbiert einlegen und leicht andrucken. Papaya-Streifen dazugeben.
Dressing direkt im Moerser
Fischsauce, Palmzucker und Limettensaft direkt in den Moerser giessen. Mit dem Stoessel und einem Loeffel alles gut vermischen – nicht stampfen, nur mischen. Probieren und abschmecken: Es soll gleichzeitig sauer, suss, salzig und schaerfer sein. Alle vier Geschmacksrichtungen deutlich fuehlbar.
Fazit
Som Tam ist pure Energie auf dem Teller – knackig, erfrischend, schaerfer und aromatisch. Mit einem grossen Moerser ist es in 15 Minuten fertig.